Musik eingeben

Noten eingeben

Wir geben jetzt die Noten ein und beginnen dabei mit der Gesangsmelodie. Die ist in der Regel etwas einfacher als die Klavierbegleitung und daher am schnellsten erledigt. Wir beschränken uns aber erst einmal auf das notwendigste.

  1. Wir legen die Tonart fest: \key bes \major steht für B-Dur. Wer sich über das bes wundert: lilpond benutzt englische Tonbezeichnungen (standardmäßig, man kann das ändern). Das deutsche h heißt dort b, der um einen Halbton reduziert Ton heißt im Englischen bes und nicht b wie im Deutschen.
  2. \time 2/4 legt den Takt fest, die Taktart dürfte offensichtlich sein.
  3. \clef "treble" verleiht unserem Wunsch Ausdruck, das Notensystem möge mit einem Violinschlüssel beginnen. Die für Klavierspieler am häufigsten auftretende Alternative dürfte \clef "bass" sein.
  4. Der erste Takt beginnt mit r2. Das ist eine Pause (r wie "rest") mit der Dauer einer halben Note, also zwei Schläge. Allgemein werden die Notendauern als Zahl an eine Note angehängt (es darf keine Leerstelle dazwischen sein). "1" steht für eine ganze Note, "2" eine halbe, "4" eine viertel usw. Hängt man einer Note keine Dauer an, dann wird die Dauer der vorangehenden Note benutzt. Ich persönlich habe mir angewöhnt, bei der ersten Note im Takt grundsätzlich die Dauer anzugeben. Ob es nun notwendig ist oder nicht, es reduziert für mich etwas das Chaos-Potential, wenn ich einzelne Takte per copy 'n paste an einer anderen Stelle des Stückes wiederverwende.
  5. Der senkrechte Strich "|" am Ende einer Zeile weist lilypond an, das Taktende zu überprüfen. Haben sie mit den davorstehenden Noten den Takt nicht exakt vollgemacht, gibt es eine Fehlermeldung. Sobald ein Musikstück etwas komplizierter wird, unterlaufen bei der Eingabe gerne Fehler mit den Notendauern und es ist sehr empfehlenswert, die Taktüberprüfung so oft als möglich zu verwenden. Am besten in jedem Takt.
  6. bes8 ist die erste echte Note in unserem Stück. Aus dem bereits Gesagten ergibt sich, dass es sich um eine Achtelnote handelt. Doch in welcher Oktave steht dieses bes eigentlich? lilypond beginnt die Suche immer an der zuletzt eingegebenen Note und wählt von da aus die am nächsten gelegene Note. Am Liedanfang gibt es naturgemäß keinen vorhergehenden Ton, aber wir haben ja am Anfang \relative c'' geschrieben, und das liefert den Bezugspunkt für die erste Note. Das vom zweigestrichenen c nächstgelegene bes ist das eingestrichene bes, das nur zwei Halbtonschritte davon entfernt ist.
  7. Der Punkt hinter der Notendauer in a4. entspricht genau dem, was man erwarten kann: Eine punktierte Viertelnote. Bei zwei Punkten hinter der Dauer ergäbe sich - ebenfalls naheliegend - eine doppelt punktierte Note.
  8. Das Komma hinter der Tonhöhe in d,8 weist lilypond an, nicht das nächstgelegene d zu nehmen, sondern das eine Oktave tiefer gelegene. Das Komma muss unmittelbar hinter der Note und vor einer etwaigen Notendauer stehen. Wenn es in die entgegengesetzte Richtung gehen soll, also eine Oktave höher, benutzen sie anstelle des Kommas einen Apostroph, etwa wie einige Zeilen tiefer in bes'2~.
  9. Die Tilde hinter der Notef~ bewirkt, dass die Note mittels Bindebogen mit der folgenden Note verbunden wird (den Bindebogen bitte nicht mit einem Legato verwechseln). Die Tonhöhe beider Töne muss natürlich übereinstimmen, sonst gibt es nichts zu verbinden und es gibt Mecker von lilypond.
  10. Die runden Klammern g2( und f4) bewirken, dass zwischen den beiden Noten und über alle Noten dazwischen ein Legato-Bogen aufgespannt wird. Die Ausrichtung des Bogens nimmt lilypond automatisch vor. Sollten sie das nicht begeistern, können sie das mit g2_( oder g2^( ändern, damit der Bogen unter oder über den Noten verläuft.
    Nebenbei bemerkt: Innerhalb einer Gesangstimme hat ein Legatobogen eine Nebenwirkung: Alle Noten unter einem Legato-Bogen werden einer einzigen Textsilbe zugeordnet.

Downloads: Quelltext - PDF-Datei

\version "2.24.4"

\header {
  title = "It’s a long, long way to Tipperary"
}

singer = \relative c'' {
  \key bes \major
  \time 2/4
  r2 |
  r2 |
  r2 |
  r2 |
  r2 |
  r2 |
  r2 |
  r2 |
  bes8 d c bes |
  g8 f d es |
  f8 g f d |
  f4. r8 |
  bes8 d c bes |
  g8 f d f |
  a8 bes a e |
  a4. r8 |
  bes8 d c bes |
  g8 f d f |
  a8 bes a e |
  a4. c8|
  d8 c bes a |
  c8 bes c d |
  a8 g a bes |
  c4 d,8 es |
  f4 f~ |
  f8 f g a |
  bes 4 d~ |
  d4 d8 c |
  bes4 g~ |
  g4  bes |
  f2~ |
  f8 r bes d, |
  f4 f~ |
  f8 f g a |
  bes4 d~ |
  d4 bes8 b |
  c4 g |
  a4 bes |
  c2~ |
  c4 r |
  f,4 f~ |
  f4 g8 a |
  bes4 d~ |
  d4 r |
  es4 g, |
  bes4 c |
  d2~ |
  d8 r bes c |
  d4 d |
  d8 bes c bes |
  g2( |
  f4) bes |
  d4 bes~ |
  bes4 c |
  bes2~ |
  bes8 r d, es |
  bes'2~ |
  bes8 r r4 |
}
lyricsLineOne =  \lyricmode { }
pianoUpper = \relative c'' { }
pianoDynamics =  { }
pianoLower = \relative c' { }

\book {
  \paper {
  }
  \score {
    <<
      \new Staff = "singer" \with { instrumentName = #"Voice" } {
        \new Voice = "singerVoice" { \singer }
      }

      \new Lyrics \lyricsto "singerVoice" { \lyricsLineOne }

      \new PianoStaff \with { instrumentName = #"Piano " } {
        \new Staff = "pianoUpper" {
          \new Voice { \pianoUpper }
        }

        \new Dynamics { \pianoDynamics }

        \new Staff = "pianoLower" {
          \new Voice { \pianoLower }
        }
      }
    >>
    \layout {
    }
  }
}

Wiederholungen

Komponisten und Notensetzer sind - wie die meisten Menschen - faule Säcke. Und Wiederholungen sind eine gern genutzte Gelegenheit, Papier und Arbeit einzusparen. Eine einfache Wiederholung finden wir ab Takt 5, wo insgesamt 4 Takte wiederholt werden. Das ist recht einfach zu realisieren. Packen sie die zu wiederholenden Noten einfach zwischen die geschweiften Klammern der folgenden Struktur

   \repeat volta Zahl_der_Wiederholungen { musikalischer_Ausdruck }

Der weiter unten stehende Refrain wird ebenfalls wiederholt, jedoch ist das eine Wiederholung, die im ersten Durchlauf anders endet als im zweiten. Zu diesem Zweck gibt es alternative Endungen für \repeat volta:

   \repeat volta Zahl_der_Wiederholungen { musikalischer_Ausdruck }
   \alternative {
      { Endung_1 }
      { Endung_2 }
   }

Der Tipperary-Song bietet noch eine weitere Variante von Wiederholungen: Da Capo. So weit ich feststellen konnte, gab es bis lilypond Version 2.24 keine Struktur für Segno-Wiederholungen. Die einzige Möglichkeit war, händisch mit \mark \markup (dazu später mehr) Segno- und Coda-Zeichen einzubauen. Das hatte allerdings den Nachteil, dass für lilypond die logische Struktur der Wiederholung nicht erkennbar ist, denn Markups sind letztlich nur grafischer Schnickschnack den der Musiker sieht, aber dem lilypond keine besondere Bedeutung zumisst. Mittlerweile gibt es aber so eine Struktur und die Syntax ist sehr ähnlich zu \repeat volta. Laut Online-Dokumentation gibt es allerdings eine Einschränkungen, nämlich dass die Segno-Wiederholungen sich nicht mit anderen Wiederholungen überlappen darf. Ob das in der Praxis eine gravierende Einschränkung darstellt, kann ich augenblicklich nicht sagen. Im Fall des Tipperary-Songs greift sie definitiv nicht. Wir können alles ab Takt 5 bis zum Ende in ein schlichtes

   \repeat segno 3 {
      musikalischer_Ausdruck
   }
einklammern. Die beiden \repeat volta sind vollständig in dieser Struktur eingeschlossen, also haben wir kein Problem.

Downloads: Quelltext - PDF-Datei

\version "2.24.4"

\header {
  title = "It’s a long, long way to Tipperary"
}

singer = \relative c'' {
  \key bes \major
  \time 2/4
  r2 |
  r2 |
  r2 |
  r2 |
  \repeat segno 3 {
    \repeat volta 2 {
      r2 |
      r2 |
      r2 |
      r2 |
    }
    bes8 d c bes |
    g8 f d es |
    f8 g f d |
    f4. r8 |
    bes8 d c bes |
    g8 f d f |
    a8 bes a e |
    a4. r8 |
    bes8 d c bes |
    g8 f d f |
    a8 bes a e |
    a4. c8|
    d8 c bes a |
    c8 bes c d |
    a8 g a bes |
    c4 d,8 es |
    \repeat volta 2 {
      f4 f~ |
      f8 f g a |
      bes 4 d~ |
      d4 d8 c |
      bes4 g~ |
      g4  bes |
      f2~ |
      f8 r bes d, |
      f4 f~ |
      f8 f g a |
      bes4 d~ |
      d4 bes8 b |
      c4 g |
      a4 bes |
      c2~ |
      c4 r |
      f,4 f~ |
      f4 g8 a |
      bes4 d~ |
      d4 r |
      es4 g, |
      bes4 c |
      d2~ |
      d8 r bes c |
      d4 d |
      d8 bes c bes |
      g2( |
      f4) bes |
      d4 bes~ |
      bes4 c |
    }
    \alternative {
      {
        bes2~ |
        bes8 r d, es |
      }
      {
        bes'2~ |
        bes8 r r4 |
      }
    }
  }
}
lyricsLineOne =  \lyricmode { }
pianoUpper = \relative c'' { }
pianoDynamics =  { }
pianoLower = \relative c' { }

\book {
  \paper {
  }
  \score {
    <<
      \new Staff = "singer" \with { instrumentName = #"Voice" } {
        \new Voice = "singerVoice" { \singer }
      }

      \new Lyrics \lyricsto "singerVoice" { \lyricsLineOne }

      \new PianoStaff \with { instrumentName = #"Piano " } {
        \new Staff = "pianoUpper" {
          \new Voice { \pianoUpper }
        }

        \new Dynamics { \pianoDynamics }

        \new Staff = "pianoLower" {
          \new Voice { \pianoLower }
        }
      }
    >>
    \layout {
    }
  }
}

Polyphonie

Wenden wir uns nun der Klavierbegleitung zu, konkret der rechten Hand. Das besondere an den beiden Notensystemen für linke und rechte Hand besteht darin, dass beide mehr oder weniger polyphon sind. Die linke Hand besteht nur aus einfachen Akkorden, die rechte ist da schon etwas komplexer. Die linke Hand werden wir uns deswegen gar nicht mehr genauer ansehen, es wäre größtenteils nur Wiederholung. Es gibt aber nicht nur das zu entdecken:

  1. Es ist nicht nur Faulheit, wenn wir Dinge, die an verschiedenen Stelle benötigt, aber immer gleich sind, nur ein einziges Mal niederschreiben. Ein typischer Fall ist die Tonart und das Taktmaß. Indem man sie erst einer Variablen zuweist und dann immer nur die Variable verwendet, stellt man sicher, dass man es bei späteren Änderungen auch nur einmal ändern muss. Die Änderungen fließen automatisch an allen Stellen ein und es entstehen keine Inkonsistenten. Mit
    keyEtc = { ... }
    schaffen wir einen Ort für solche übergreifenden Definitionen und mit \keyEtc am Anfang einer jeden Stimme sorgen wir dafür, dass die Definitionen von Tonart und Taktart angewendet werden. Später werden wir hier vielleicht noch mehr Inhalt einfügen.
  2. Mit <d bes'>8 treffen wir zum ersten Mal auf einen Akkord. Zwei unterschiedlich hohe Töne, aber mit gleicher Dauer. Sie werden mit einem gemeinsamen Hals dargestellt. Man kann auch weit mehr als zwei Töne derart zusammenfassen, Hauptsache sie werden mit einfachen spitzen Klammern zusammengefasst und die (optionale Angabe) der gemeinsamen Dauer steht direkt hinter der schließenden Klammer.
    Bezüglich der Tonhöhe orientiert sich der unterste Ton des Akkords an der vorangehenden Note. Möglicherweise müssen sie mit Kommas oder Apostrophen seine Oktave anpassen. Alle weiteren Töne des Akkords orientieren sich dann jeweils am jeweils vorangehenden Ton des Akkords. Aber: Der auf den Akkord folgende Ton bzw. der unterste Ton eines folgenden Akkords orientiert sich immer am ersten und nicht am letzten Ton des vorangehenden Akkords oder Tons.
  3. Absolut nichts mit Polyphonie hat das "->" zu tun. Das Zeichen > ist eine Ausdrucksbezeichnung, konkret ein accent. Es gibt verschiedene Wege, solche Ausdrucksbezeichnungen einzufügen. Einfach und schnell macht man das, indem man sie mit Bindestrich "-" an eine Note oder einen Akkord anhängt. Mit dem Bindestrich überlassen sie lilypond die freie Wahl, die Ausdrucksbezeichnung entweder über oder unter die Note zu setzen. Wollen sie die Positionierung selber vorgeben, benutzen sie anstatt des Bindestrichs einen Unterstrich "_" (unter der Note) oder eine Power-Pfeil "^" (über der Note).
    Es gibt noch mehr solcher Ausdrucksbezeichnungen, wie beispielsweise Stakkato, die allesamt auf diese Weise eingefügt werden können. Ein Blick in die Online-Dokumentation von lilypond lohnt sich (immer). Außerdem können Anmerkungen für den Fingersatz eingefügt werden, indem man eine Ziffer anhängt: c-1 ist ein c, das mit dem Daumen angeschlagen wird. An jeder Note bzw. jedem Akkord können mmehrere Akkzentbezeichnungen und Ziffern angehängt werden. Man muss allerdings vor jeder einzelnen einen eigenen Bindestrich (respektive Unterstrich / Power-Pfeil) machen.
  4. Zurück zur Polyphonie: Für kürzere mehrstimmige Passagen benutzen sie die folgende Konstruktion:
       <<{ musikalischer_Ausdruck_1 } \\ { musikalischer_Ausdruck_2 }>>
    Die beiden musikalischen Ausdrücke werden parallel gesetzt. Das heißt, zunächst wird Ausdruck #1 gesetzt, wobei hier die Ausrichtung der Hälse nach oben zeigt. Anschließend startet die Ausgabe von Ausdruck #2 an der gleichen zeitlichen Position an der Ausdruck #1 begonnen hat. Die Hälse von Ausdruck #2 sind nach unten gerichtet (das kann man bei Bedarf aber übersteuern). Der letzte Ton von Ausdruck #1 liefert den Höhenbezug für den ersten Ton von Ausdruck #2 und der letzte Ton von #2 ist wiederum der Bezug für den nachfolgende musikalischen Ausdruck. Man kann ohne weiteres in analoger Form noch weitere musikalische Ausdrücke parallel setzen.
    In der Realität treten immer wieder mal kleinere Probleme auf:
    • Wenn man sich an meine Empfehlung hält, an allen Taktgrenzen einen senkrechten Strich "|" zur Taktüberprüfung einzufügen, stößt man mit hoher Wahrscheinlichkeit irgendwann auf eine Situation, in der die Ausdrücke #1 und #2 länger als ein Takt sind. Eine Taktüberprüfung kann man aber nicht innerhalb eines solchen Ausdrucks vornehmen. Ein Lösungsansatz besteht darin, die polyphone Kostruktion am Taktende abzubrechen, eine Taktüberprüfung einzufügen und dann im nächsten Takt die polyphone Konstruktion mit dem verbleibenen Rest der beiden Ausdrücke erneut zu beginnen.
      Oder aber sie verzichten ausnahmsweise auf die Taktüberprüfung und führen die Ausdrücke #1 und #2 in voller Länge jeweils in einem Stück aus. Manchmal ist das auch die einzige Möglichkeit, denn bei manchen Arrangeuren finden sich gehäuft Passagen, bei denen man die polyphone Konstruktion über längere Strecken hinweg an an keinem einzigen Taktende unterbrechen kann. An der ersten Taktgrenze steht in Ausdruck #1 eine per ~ angebundene Note, an der nächsten Taktgrenze ist das in Ausdruck #2 der Fall usw. Anbindungen müssen halb innerhalb eins musikalischen Ausdrucks beendet werden.
      Sollten Ausdruck #1 und #2 in dieser Art nicht unterbrechbar sein und dann auch noch eine Länge haben, die der des gesamten Stückes nahekommt, sollte man aber eher in Erwägung ziehen, Ober- und Unterstimme getrennt in Variablen zu abzulegen und erst später im \book-Bereich als mehrere Einzelstimmen einem Notensystem hinzufügen.
    • In einem oder mehreren der musikalischen Ausdrücke gibt es Lücken
      Ziemlich oft handelt es sich bei der Unterstimme um eine Begleitstimme, die nicht unbedingt über die gesamte Länge des Stück fortgeführt wird. Bei kurzen Unterbrechnungen fügen manche Notensetzer sichtbare Pausen ein, andere lassen die entsprechenden Stellen leer, was oftmals auch der Übersicht dient. So etwas können sie auch in lilypond: Benutzen sie statt einem sichtbaren Pausenzeichen r einfach eine unsichtbare Pause s.

Downloads: Quelltext - PDF-Datei

\version "2.24.4"

\header {
  title = "It’s a long, long way to Tipperary"
}

keyTimeEtc = {
  \key bes \major
  \time 2/4
}

singer = \relative c'' {
  \clef "treble"
  \keyTimeEtc

  r2 |
  r2 |
  r2 |
  r2 |
  \repeat segno 3 {
    \repeat volta 2 {
      r2 |
      r2 |
      r2 |
      r2 |
    }
    bes8 d c bes |
    g8 f d es |
    f8 g f d |
    f4. r8 |
    bes8 d c bes |
    g8 f d f |
    a8 bes a e |
    a4. r8 |
    bes8 d c bes |
    g8 f d f |
    a8 bes a e |
    a4. c8|
    d8 c bes a |
    c8 bes c d |
    a8 g a bes |
    c4 d,8 es |
    \repeat volta 2 {
      f4 f~ |
      f8 f g a |
      bes 4 d~ |
      d4 d8 c |
      bes4 g~ |
      g4  bes |
      f2~ |
      f8 r bes d, |
      f4 f~ |
      f8 f g a |
      bes4 d~ |
      d4 bes8 b |
      c4 g |
      a4 bes |
      c2~ |
      c4 r |
      f,4 f~ |
      f4 g8 a |
      bes4 d~ |
      d4 r |
      es4 g, |
      bes4 c |
      d2~ |
      d8 r bes c |
      d4 d |
      d8 bes c bes |
      g2( |
      f4) bes |
      d4 bes~ |
      bes4 c |
    }
    \alternative {
      {
        bes2~ |
        bes8 r d, es |
      }
      {
        bes'2~ |
        bes8 r r4 |
      }
    }
  }
}
lyricsLineOne =  \lyricmode { }

pianoUpper = \relative c' {
  \clef "treble"
  \keyTimeEtc

  <d bes'>8 <d d'> < d c'> <d bes'> |
  <d g>8 <d f> <bes d> <c es> |
  <d f>8 <d g> <d f> d |
  f8. f16 <es g>8 <es a> |
  \repeat segno 3 {
    \repeat volta 2 {
      bes'16. bes 32 bes 16. bes 32 bes16. c32 d16. es32 |
      f16. g32 f16. g32 f16. d32 c16. bes32 |
      c16. g32 g16. g32 g16. a32 bes16. c32 |
      <d, d'>16. bes'32 <es, c'>16. a32 <d, bes'>8 <bes' d f bes>-> |
    }
    <d, bes'>8 <d d'> <d c'> <d bes'> |
    <d g>8 <d f> <bes d> <c es> |
    <bes d f>8 <bes d g> <gis d' f> <gis d'> |
    <a es' f>8 <a es' fis> <bes es g> <c es a> |
    <d bes'>8 <d d'> <d c'> <d bes'> |
    <cis g'>8 <d f> <bes d> f' |
    <cis g' a>8 <cis g' bes> <cis g' a> <cis e> |
    <d f a>8 <d f> <c es g> <c es a> |
    <d bes'>8 <d d'> <d c'> <d bes'> |
    <d g>8 <d f> <bes d> <d f> |
    <cis a'>8 <cis bes'> <cis a'> <cis e> |
    <d f a>8 <c f a> <c e bes'> <c f c'> |
    << { d'8 c bes a } \\ { fis4 fis } >> |
    << { c'8 bes c d } \\ { <d, g>4 <d g> } >> |
    << { a'8 g a bes } \\ { e,4 e } >> |
    <es f c'>4 <bes d>8 <c es> |
    \repeat volta 2 {
      <d f>8-. <bes d f>-. <a d f>-. <g d' f>-. |
      <f d' f>8 <f d' f> <g es' g > <a es' a> |
      << { bes'4 d~ d s } \\ { r8 <d, f>16 <d f> r8 <d f>16 <d f> <d f>8 <d f> <bes' d> <a c> } >> |
      << { bes4 g~ g bes } \\ { r8 <es, g> r es r es r <es g> } >> |
      << { f8. g16  <d f>8 <bes d> } \\ { d4 s } >> |
      << { g8. a16  bes8 d, } \\ { cis4 d8 bes } >> |
      <d f>8-. <bes d f>-. <a d f>-. <g d' f>-. |
      <f d' f>8 <f d' f> <g es' g> <a es' a> |
      << { bes'4 d~ d } \\ { r8 <d, f>16 <d f> r8 <d f>16 <d f> <d f>8 <d f>  } >> < d g bes>8 <d g b> |
      << { c'4 g } \\ { r8 <e g> r <c e> } >> |
      << { a'4 bes } \\ { r8 <c, e> r <c e> } >> |
      << { c'8. d16 } \\ { es,4 } >> <es c'>8 <es a> |
      <es g>8 <es f> <bes d> <c es> |
      f8 d'16( c bes a g ges) |
      << { f4 } \\ { r8 <bes, d> } >> <es g> <es a> |
      << { bes'4 d~ d~ d } \\ { r8 <d, f>16 <d f> r8 <d f>16 <d f> <d f>8 bes' a as } >> |
      <g es'>4 <es g>-> |
      <g bes>4-> <g c>-> |
      <fis d'>8 a16 gis a8 fis |
      d8 r <d bes'> <es c'> |
      << { d'4 d } \\ { r8 <d, f> r <d f> } >> |
      <d f d'>8 <d f bes> <d f c'> <d f bes> |
      << { g2( f4) bes } \\ { r8 <cis, e>16 <cis e> <cis e>8 <cis e> d4 <d f> } >> |
      << { d'4 bes~ bes c } \\ { r8 <d, g bes> r <d g> r <e g> r <es f> } >> |
    }
    \alternative {
      {
        < d f bes>8 c'16 d c8 bes16 a |
        g8 f <bes, d> <c es> |
      }
      {
        <d f bes>8 d16 es f8 <es a d>-> |
        <d f bes>8 r <bes' d f bes>-> r |
      }
    }
  }
}
pianoDynamics =  { }
pianoLower = \relative c' { }

\book {
  \paper {
  }
  \score {
    <<
      \new Staff = "singer" \with { instrumentName = #"Voice" } {
        \new Voice = "singerVoice" { \singer }
      }

      \new Lyrics \lyricsto "singerVoice" { \lyricsLineOne }

      \new PianoStaff \with { instrumentName = #"Piano " } {
        \new Staff = "pianoUpper" {
          \new Voice { \pianoUpper }
        }

        \new Dynamics { \pianoDynamics }

        \new Staff = "pianoLower" {
          \new Voice { \pianoLower }
        }
      }
    >>
    \layout {
    }
  }
}

Als letztes geben wir in diesem Abschnitt die Noten der linken Hand ein. Die bietet nur noch wenig Neues:

Downloads: Quelltext - PDF-Datei

\version "2.24.4"

\header {
  title = "It’s a long, long way to Tipperary"
}

keyTimeEtc = {
  \key bes \major
  \time 2/4
}

singer = \relative c'' {
  \clef "treble"
  \keyTimeEtc

  r2 |
  r2 |
  r2 |
  r2 |
  \repeat segno 3 {
    \repeat volta 2 {
      r2 |
      r2 |
      r2 |
      r2 |
    }
    bes8 d c bes |
    g8 f d es |
    f8 g f d |
    f4. r8 |
    bes8 d c bes |
    g8 f d f |
    a8 bes a e |
    a4. r8 |
    bes8 d c bes |
    g8 f d f |
    a8 bes a e |
    a4. c8|
    d8 c bes a |
    c8 bes c d |
    a8 g a bes |
    c4\fermata \bar "||" d,8 es |
    \repeat volta 2 {
      f4 f~ |
      f8 f g a |
      bes 4 d~ |
      d4 d8 c |
      bes4 g~ |
      g4  bes |
      f2~ |
      f8 r bes d, |
      f4 f~ |
      f8 f g a |
      bes4 d~ |
      d4 bes8 b |
      c4 g |
      a4 bes |
      c2~ |
      c4 r |
      f,4 f~ |
      f4 g8 a |
      bes4 d~ |
      d4 r |
      es4 g, |
      bes4 c |
      d2~ |
      d8 r bes c |
      d4 d |
      d8 bes c bes |
      g2( |
      f4) bes |
      d4 bes~ |
      bes4 c |
    }
    \alternative {
      {
        bes2~ |
        bes8 r d, es |
      }
      {
        bes'2~ |
        bes8 r r4 |
      }
    }
  }
}
lyricsLineOne =  \lyricmode { }

pianoUpper = \relative c' {
  \clef "treble"
  \keyTimeEtc

  <d bes'>8 <d d'> < d c'> <d bes'> |
  <d g>8 <d f> <bes d> <c es> |
  <d f>8 <d g> <d f> d |
  f8. f16 <es g>8 <es a> |
  \repeat segno 3 {
    \repeat volta 2 {
      bes'16. bes 32 bes 16. bes 32 bes16. c32 d16. es32 |
      f16. g32 f16. g32 f16. d32 c16. bes32 |
      c16. g32 g16. g32 g16. a32 bes16. c32 |
      <d, d'>16. bes'32 <es, c'>16. a32 <d, bes'>8 <bes' d f bes>-> |
    }
    <d, bes'>8 <d d'> <d c'> <d bes'> |
    <d g>8 <d f> <bes d> <c es> |
    <bes d f>8 <bes d g> <gis d' f> <gis d'> |
    <a es' f>8 <a es' fis> <bes es g> <c es a> |
    <d bes'>8 <d d'> <d c'> <d bes'> |
    <cis g'>8 <d f> <bes d> f' |
    <cis g' a>8 <cis g' bes> <cis g' a> <cis e> |
    <d f a>8 <d f> <c es g> <c es a> |
    <d bes'>8 <d d'> <d c'> <d bes'> |
    <d g>8 <d f> <bes d> <d f> |
    <cis a'>8 <cis bes'> <cis a'> <cis e> |
    <d f a>8 <c f a> <c e bes'> <c f c'> |
    << { d'8 c bes a } \\ { fis4 fis } >> |
    << { c'8 bes c d } \\ { <d, g>4 <d g> } >> |
    << { a'8 g a bes } \\ { e,4 e } >> |
    <es f c'>4\fermata \bar "||" <bes d>8 <c es> |
    \repeat volta 2 {
      <d f>8-. <bes d f>-. <a d f>-. <g d' f>-. |
      <f d' f>8 <f d' f> <g es' g > <a es' a> |
      << { bes'4 d~ d s } \\ { r8 <d, f>16 <d f> r8 <d f>16 <d f> <d f>8 <d f> <bes' d> <a c> } >> |
      << { bes4 g~ g bes } \\ { r8 <es, g> r es r es r <es g> } >> |
      << { f8. g16  <d f>8 <bes d> } \\ { d4 s } >> |
      << { g8. a16  bes8 d, } \\ { cis4 d8 bes } >> |
      <d f>8-. <bes d f>-. <a d f>-. <g d' f>-. |
      <f d' f>8 <f d' f> <g es' g> <a es' a> |
      << { bes'4 d~ d } \\ { r8 <d, f>16 <d f> r8 <d f>16 <d f> <d f>8 <d f>  } >> < d g bes>8 <d g b> |
      << { c'4 g } \\ { r8 <e g> r <c e> } >> |
      << { a'4 bes } \\ { r8 <c, e> r <c e> } >> |
      << { c'8. d16 } \\ { es,4 } >> <es c'>8 <es a> |
      <es g>8 <es f> <bes d> <c es> |
      f8 d'16( c bes a g ges) |
      << { f4 } \\ { r8 <bes, d> } >> <es g> <es a> |
      << { bes'4 d~ d~ d } \\ { r8 <d, f>16 <d f> r8 <d f>16 <d f> <d f>8 bes' a as } >> |
      <g es'>4 <es g>-> |
      <g bes>4-> <g c>-> |
      <fis d'>8 a16 gis a8 fis |
      d8 r <d bes'> <es c'> |
      << { d'4 d } \\ { r8 <d, f> r <d f> } >> |
      <d f d'>8 <d f bes> <d f c'> <d f bes> |
      << { g2( f4) bes } \\ { r8 <cis, e>16 <cis e> <cis e>8 <cis e> d4 <d f> } >> |
      << { d'4 bes~ bes c } \\ { r8 <d, g bes> r <d g> r <e g> r <es f> } >> |
    }
    \alternative {
      {
        < d f bes>8 c'16 d c8 bes16 a |
        g8 f <bes, d> <c es> |
      }
      {
        <d f bes>8 d16 es f8 <es a d>-> |
        <d f bes>8 r <bes' d f bes>-> r |
      }
    }
  }
}
pianoDynamics =  { }
pianoLower = \relative c' {
  \clef "bass"
  \keyTimeEtc

  bes,8 <f' bes> f, <f' bes> |
  bes,8 <f' bes> f, f' |
  bes,8 <f' bes> f, <f' bes> |
  c8 <a' c es> <f bes> <f c'> |
  \repeat segno 3 {
    \repeat volta 2 {
      <g bes d>4-> <g bes d>8<g bes d> |
      <d f bes d>4-> <d f bes d>8 <d f bes d> |
      <es g c>4 <es g c>8 <es g c> |
      <f bes>8-> <f a>-> <bes, f' bes>-> <bes, bes'>-> |
    }
    bes'8 <f' bes> f, <f' bes> |
    bes,8 <f' bes> f, f' |
    bes,8 f' b, f' |
    c8 f f, f' |
    bes,8 <f' bes> f, <f' bes> |
    << { e8 f f4 } \\ { bes,8 bes bes4 } >> |
    e8 a a, <g' a> |
    <d a'>8 <d a'> <c f> <f, f'> |
    bes8 <f' bes> f, <f' bes> |
    bes,8 <f' bes> f, <f' bes> |
    e8 <g a> a, <g'a> |
    <d a'>8 <f, f'> <g g'> <a a'> |
    << { d8 f d' c } \\ { d,4~ d } >> |
    << { c'8 bes <g, g'>4 } \\ { g'4 s } >> |
    << { c8 bes a g } \\ { c,4 c } >> |
    << { a'4\fermata } \\ { f4 } >> \bar "||"  r4 |
    \repeat volta 2 {
      bes,8 f' f, f' |
      bes,8 f' f, f' |
      bes,8 <f' bes> f, <f' bes> |
      bes,8 <f' bes> d <f bes d> |
      es8 <g bes> bes, <g' bes> |
      es8 <g bes> es <g bes> |
      \acciaccatura e8 <bes f'>4 \acciaccatura e8 <bes f'>4 |
      <bes e >4 <bes f'>8 <bes f'> |
      bes8 f' f, f' |
      bes,8 f' f, f' |
      bes,8 <f' bes> f, <f' bes> |
      bes,8 <f' bes> <g, g'> <g g'> |
      <c c'>4 <bes bes'> |
      <a a'> <g g'> |
      <f' a>4 <f a>8 <f c'> |
      <f bes>8 <f a> <f, f'>4 |
      bes8 <f' bes d> f, <f' bes d> |
      bes,8 f' f, <f' a> |
      bes,8 <f' bes> f, <f' bes> |
      << { bes, bes' c d } \\ { bes,2 } >> |
      <es bes' es>4 <es bes'> |
      <es bes' es>4 <es a es'> |
      <d a' d>8 a'16 gis a8 f |
      d8 r r4 |
      bes8 <f' bes> f, <f' bes> |
      bes,8 <f' bes> f, <f' bes> |
      << { bes,8 <g' bes> <g bes> <g bes> } \\ { bes,2 } >> |
      <bes f' bes>4 <bes bes'> |
      g8 <g' bes> g, <g' bes> |
      c,8 <g' bes c> f, <f' a> |
    }
    \alternative {
      {
        <bes, f' bes>8 c'16 d c8 bes16 a |
        g8 f <f, f'>4 |
      }
      {
        <bes f' bes>8 d16 es f8 <f, f'> |
        <bes f'>8 r <bes, bes'> r |
      }
    }
  }
}

\book {
  \paper {
  }
  \score {
    <<
      \new Staff = "singer" \with { instrumentName = #"Voice" } {
        \new Voice = "singerVoice" { \singer }
      }

      \new Lyrics \lyricsto "singerVoice" { \lyricsLineOne }

      \new PianoStaff \with { instrumentName = #"Piano " } {
        <<
          \new Staff = "pianoUpper" {
            \new Voice { \pianoUpper }
          }

          \new Dynamics { \pianoDynamics }

          \new Staff = "pianoLower" {
            \new Voice { \pianoLower }
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      }
    >>
    \layout {
    }
  }
}


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